Ein großes Dankeschön!

Unser diesjähriges Tierheimfest am 11.09.2016 war auch in diesem Jahr wieder ein großer Erfolg!

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Helfern, Ehrenamtlichen und Sponsoren, die zum Gelingen dieses Höhepunktes beigetragen haben.
Das schöne Spätsommerwetter lockte viele, viele Besucher ins Tierheim, diese konnten sich von der Arbeit des Tierschutzvereins Ilmenau überzeugen.

Des weiteren gilt unser Dank allen Spendern, die sich mit ihrem Obolus an den OP-Kosten für unsere alte Hündin „Dina“ beteiligt haben. Dina geht es sehr gut!!

Regina Urbatschek
Vorsitzende Tierschutzverein Ilmenau u.U. e.V.

Hilfe für Dina

Am 28.7.2016 wurde durch das Veterinäramt eine 12 Jahre alte Mischlingshündin in unser Tierheim verbracht.
Dina hatte einen tennisballgroßen Gesäugetumor, der operativ entfernt werden musste. Die gutmütige Hündin hat den relativ großen Eingriff gut überstanden.
Dina ist bei uns im Tierheim richtig aufgeblüht, hat großen Nachholbedarf und freut sich über jede Zuwendung, die sie in ihrem vorherigen Leben nie hatte.

Für die OP-Kosten bitten wir Tierfreunde um Unterstützung und bedanken uns herzlich im voraus.

Spenden bitte unter dem Stichwort: „Dina“


Regina Urbatschek
Vorsitzende Tierschutzverein Ilmenau u.U. e.V.

Einladung Tierheimfest 2016

Sommerfest mit Flohmarkt


Auch dieses Jahr findet unser traditionelles Sommerfest am 11. September im Tierheim statt. Für den Flohmarkt benötigen wir noch gut erhaltene Gegenstände zum Verkauf. Die Sachen können täglich von 8 bis 15 Uhr im Tierheim angenommen oder bei Bedarf auch abgeholt werden.

Zum Tierheimfest haben Kinder ihren Spaß und die Erwachsenen können sich womöglich mit einem Tierheimbewohner anfreunden. Derzeit gibt es viele junge Katzen im Tierheim. Aber auch die Hunde suchen ein neues Zuhause.

Regina Urbatschek
Vorsitzende Tierschutzverein Ilmenau u.U. e. V.

Hilfe für Straßenkatzen

Straßenkatzen stammen ursprünglich von unkastrierten Hauskatzen ab, deren Besitzer sie aussetzten oder im Stich ließen. Die Population der Straßenkatzen steigt stetig, wenn sich Hauskatzen untereinander oder mit frei lebenden Katzen unkontrolliert vermehren. Als domestizierte Tiere sind Katzen nicht in der Lage, sich oder ihre Nachkommen vollständig alleine zu versorgen. Sie leiden an Unter- oder Mangelernährung, Krankheiten und Parasiten.
Tagein, tagaus führen sie einen harten Kampf ums Überleben, der meist im Verborgenen stattfindet. Die Tiere leben versteckt auf Hinterhöfen oder in stillgelegten Industriegebäuden. Als Mensch bekommt man sie nur selten zu Gesicht.

Der Deutsche Tierschutzbund und seine ihm angeschlossenen Tierschutzvereine fordert eine bundesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen und appelliert an Katzenhalter, ihre Tiere frühzeitig kastrieren zu lassen. Nur durch Kastrationen kann die dramatische Zahl der Katzen, die kein Zuhause haben langfristig reduziert werden. Tierfreunde können auch die Arbeit der örtlichen Tierschutzvereine unterstützen, die dann solche Katzen nach erfolgter Kastration an Futterstellen versorgen. Ebenso leisten Spenden für Kastrationsaktionen von Straßenkatzen einen wichtigen Beitrag zur Minderung des Katzenelends.

Der Tierschutzverein Ilmenau u.U e.V. unterstützt voll umfänglich die Forderung des Deutschen Tierschutzbunds.

Regina Urbatschek
Vorsitzende Tierschutzverein Ilmenau u.U. e.V.